Solar pan­els on the roof of Apple Park in Cuper­ti­no Cal­i­for­nia — Foto Apple

Bezüglich Grauer Energie schnei­den Pho­to­voltaikan­la­gen heute schon gut ab. Kün­ftig kön­nten aber auf­grund dün­ner Zellen und opti­miert­er Unterkon­struk­tion noch viel kürzere ener­getis­che Rück­zahl­fris­ten möglich sein.

Lohnen sich Pho­to­voltaikan­la­gen über­haupt – nicht kom­merziell, son­dern ener­getisch? Und ob! Inner­halb von 2 Jahren zahlt sich eine Instal­la­tion «energiemäs­sig» aus, weil der Ertrag der Solarzelle den Energieaufwand ihrer Her­stel­lung deckt. In der Forschung wird diese Frist als «ener­getis­che Rück­zahldauer» beze­ich­net. Naturgemäss ist die Dauer vom Zel­len­typ und von der Auf­stän­derung der PV-Mod­ule abhängig, sodass sich eine gewisse Band­bre­ite für diese «Ener­gy Pay Back Time», EPBT, ergibt. Das Band aktueller Berech­nun­gen unab­hängiger Insti­tute liegt zwis­chen 1,5 und 2,2 Jahren, wobei es auf bei­de Seit­en Aus­reiss­er gibt.

Energetische Rückzahldauer abhängig von Zellentyp

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